Wir unterzogen unser Womo einem Berg ab Praxistest. Ergebnis: bei 18% Gefälle taugt die Motorenbremse nur bedingt, dafür qualmen die Scheibenbremsen. Wenn es beim Fotohalt unten etwas Raucht könnten sich die Bremsen ausserhalb der Komfortzone befinden.
Also schnellstmöglich wieder bergauf fahren und die schöne Aussicht über die Fjorde geniessen.
Da lange Sommer und Winter uns schon immer gelangweilt haben wechseln wir fleissig ab.
Auf den Pässen liegt häufig noch Schnee und das nicht zu knapp.
Wir geniessen die unberührte Natur fern der Zivilisation.
Da uns die Pässe noch nicht reichen, müssen wir natürlich den höchsten Berg Skandinaviens, Galdhøpiggen, besteigen. Mit 2469m ist er natürlich nicht sonderlich hoch für uns. Wir beginnen unsere Besteigung von 1100m am Mittag.
4.5h und einige Geröllhalden und Schneefelder später sind wir auf dem Gipfel. Das war es schon, höher gehts nimmer? Wir kreuzten etliche in Himalaya-Ausrüstung und hatten schon angst in Jeans Abzustürzen.
Wenigstens die Aussicht belohnt uns für unsere Anstrengungen. Dachten wir, jedoch reicht der Berg nicht einmal um aus den Wolken zu schauen. Der Abstieg gestaltet sich aufgrund der vielen Schneefelder wesentlich einfacher als der Aufstieg. Wir Arschböbbeln als gäbe es kein Morgen, besser als in jeder Pfadiübung! (Die 1.5l Flasche im Rucksack ist Geschichte)
Wir haben genug vom Winter, am nächsten Tag machen wir uns wieder auf zum Meer uns wärmeren Gefielden.
Gute Nacht!











Whao, cooler Film von oben….gibts noch einen Sitzplatz dort?? Sieht ja mega toll aus, ganz nach meinem Geschmack.
Strapaziert euer Womo und eure Po’s nicht zu heftig! Danke für die unterhaltsamen Berichte, ich freue mich immer wieder auf neue Fotos und Texte.
Hebeds wiiter guet
Umärmel Mam